Was gegen die Frühjahrsmüdigkeit hilft

Berlin – Wer sich in der Übergangszeit vom Winter ins Frühjahr schlapp und abgeschlagen fühlt, ist in der Regel nicht krank. Der Organismus braucht einfach Zeit, um sich an die höheren Temperaturen, die längeren Tage und kürzeren Nächte zu gewöhnen.

Unterstützen kann man ihn dabei, indem man viel Sonne tankt, erklärt Prof. Thomas Pollmächer von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). Vor allem im Morgenlicht lohnt es sich, gleich raus an die frische Luft zu gehen. Das kann auch den Schlaf in der Nacht verbessern.

Fühlt sich jemand aufgrund seiner schlechten Stimmung in seinem Alltag stark eingeschränkt, kann das auf eine saisonale Depression hindeuten. In dem Fall sprechen Betroffene am besten ihren Hausarzt an.

Fotocredits: Patrick Seeger
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